#Edibles

Warum Edibles? Die smartere Art Cannabis zu konsumieren
Cannabis zu konsumieren muss nicht immer bedeuten, einen Joint zu rauchen oder den Vaporizer anzuwerfen. Es gibt eine Methode, die präziser, ergiebiger und lungenschonender ist – und dabei auch noch diskret: Edibles. Wir bei Mit Was Drin sind Überzeugungstäter, wenn es um Cannabis-haltige Lebensmittel geht.

Die richtige THC-Dosis finden: So dosierst du Edibles sicher und individuell
Cannabis-Edibles können überraschend stark wirken – stärker und länger als das Rauchen. Das Problem: In Deutschland gibt es kaum standardisierte Produkte. Die meisten Edibles sind selbstgemacht, und genaue Dosierinformationen fehlen.

Zu high von Edibles – was tun, wenn’s zu viel war?
Du hast Edibles gegessen, wartest auf die Wirkung – und plötzlich bist du mittendrin. Nur leider nicht in einem entspannten High, sondern eher auf einem Horrortrip. Herzklopfen, Panik, Gedankenkarussell – willkommen im Klassiker der Überdosierung.

Cannabisbutter selber machen: Das Grundrezept
Cannabisbutter ist ein Klassiker unter den Edibles-Grundzutaten – auch wenn wir technisch eher Kokosöl empfehlen. Butter enthält Wasser, was die Extraktion erschwert und die Haltbarkeit verringert. Dennoch ist Butter geschmacklich vielseitig, leicht erhältlich und beliebt für Gebäck und herzhafte Gerichte.

Fudgy Cannabis-Brownies (optional mit Dulce de leche)
Dieses Rezept ergibt 12 saftige Brownies mit jeweils 5 mg THC – ideal für einen kontrollierten, angenehmen Einstieg. Du hast bereits dosierte Cannabisbutter? Wunderbar. Falls nicht: weiter unten zeigen wir dir, wie du sie herstellst – und wie du mit normaler Butter auf die richtige Menge kommst.

Sweet Potato Fries mit infused Olivenöl
Sweet!!! Dieses Rezept kombiniert eine einfache Zubereitung mit präziser Dosierung: Zwei große Süßkartoffeln, im Ofen gebacken, gewürzt und am Ende mit Cannabis-infundiertem Olivenöl verfeinert – ideal für eine sanfte und kontrollierte Wirkung.

Cannabis decarboxylieren – So aktivierst du THC und CBD richtig
Decarboxylierung erklärt: Warum dieser Schritt für Cannabis-Edibles unverzichtbar ist Wenn du mit dem Gedanken spielst, deine eigenen Cannabis-Edibles herzustellen, kommst du an einem Begriff nicht vorbei: Decarboxylierung .

Eine Ode an Edibles - 5 gute Gründe
Auf den ersten Blick scheinen Edibles eine eher umständliche Art zu sein, Cannabis zu konsumieren. Du musst sie erst herstellen, sie sind nicht so leicht zu dosieren, und Du merkst am Anfang erstmal nichts. Warum also solltest Du Dich für Edibles interessieren?

Frauen, Cannabis & die Suche nach dem perfekten High
"Ey, fühl dich nicht angegriffen!" – Canan vom Cannabis Frauen-Podcast "Ich Mary, Du Jane" und Mitbegründerin von SheRise , einem Cannabis-Netzwerk für Frauen,ist es leid, sich ständig bei Männern entschuldigen zu müssen, wenn diese sich von Cannabis-Frauenthemen angegriffen fühlen.

Du bist, was Du isst!
Wenn ich da an die Edibles auf der Mary Jane in Berlin denke, dann steht es nicht so gut um Deutschland. Was dort (illegal) verkauft wurde, lässt uns alte Hasen der Edibles Industrie die Köpfe senken.

Gummies vor der Kamera
Aus eckig wird rund. Unsere Gummies haben eine neue Form verpasst bekommen. Die Pralinenharfe hat vorerst ausgedient. Jetzt wird gegossen. Die Umstellung war eine ziemliche Herausforderung für unsere kleine Ediblesküche.

Cannabisöl - Alles oder (fast) nix?
Destillat oder Vollspektrum? Oder am besten einfach breit? Also... Breitspektrum. Was bedeuten all diese Bezeichnungen eigentlich? Wir erklären euch das in diesem Beitrag einmal genau. Auch warum wir in unseren Produkten lieber Vollspektrum-Öl benutzen und warum Breitspektrum dich eben nicht unbedingt breit macht.
Zu high - Wer ist Schuld?
Stell Dir vor, ein Freund legt Dir einen Schokoriegel auf den Tisch, mit der kleinen Notiz "Hoffentlich hilft es". Stell Dir vor, Du setzt Deine Lesebrille nicht auf und isst den ganzen Riegel auf einmal. Und nun...

Verbesserte Bioverfügbarkeit durch liposomale Verkapselung
Bitte was??? Was einem regelrecht im Halse stecken bleibt, bewirkt tatsächlich genau das Gegenteil. Die liposomale Verkapselung hilft dem Körper bei der Aufnahme der Cannabinoide.